In dem Bereich Zuführtechnik haben sich mittlerweile viele verschiedene Unternehmen auf so genannte Rotationsförderer spezialisiert, die mengen- und teilespezifisch nach den Wünschen der Kunden den Fördertopf abhängig von dem Schüttgut auslegen. Um die möglichst optimale Teilezufuhr bei der Zuführtechnik zu erreichen sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend. Das wichtigste ist allerdings das perfekte Zusammenspiel zwischen den Anforderungen des Kunden und den teilespezifischen Eigenschaften. Dabei kann man sich zwischen Fördertöpfe entscheiden, die entweder zylindrisch, konisch oder gestuft sind und aus Edelstahl oder einfach nur Stahl bestehen. Um eine optimale Zuführtechnik zu ermöglichen werden diese dann zum Beispiel mit Metaline beschichtet, um eine höhere Ausbringung zu schaffen oder um Teile zu schonen.
Damit man verschiedene Zuführtechniken für sich nutzen kann, besteht die Möglichkeit sich die Ausläufe und die Sortierschikanen schrauben zu lassen. Dies ermöglicht es im Laufe der Zeit das Gerät auf weitere Typen anzupassen. Das Standartfüllvolumen der Teilebunker bei der Zuführtechnik ist in den meisten Fällen etwa 5 bis 45 Liter, kann aber wohl auf Anfrage auch noch vergrößert werden.
Die Zuführtechnik hat ein Ziel, das daraus besteht, dass man ein Höchstmaß an Automatisation der verschiedensten Teile bei der Weiterverarbeitung erreicht. Dies führt nämlich auch automatisch zu hohen Kostenersparnissen. Das Gerät kann dann auch ohne Probleme in die Fertigungsstraße der
Zuführtechnik integriert werden. Des Weiteren kann man sich Geräte liefern lassen, die es schaffen schwer entwirrbare Teile zu zuführen. Außerdem werden in der Regel komplette Zuführtechniken für einen Kunden montiert, das heißt also mit mit Bunker und Topf und allem drum und dran auf einer ALU- Grundplatte, die man für alles benutzen kann mit Grundgestell und so weiter.
Bei der Zuführtechnik werden auch verschiedene Arten von Systemen unterschieden. Es gibt dann beispielsweise den so genannten Schrägbunker, der mit einem relativ hohen Volumen Teile vereinzelt und zur Abnahme bereit zuführt. Des Weiteren gibt es bei der Zuführtechnik die Trommelzuführung, die mehrbahnig verläuft und für schwer entwirrbare Teile wie Federn und Klammern genutzt werden kann. Der Steilförderer besteht aus einem Bunker und Steilförderband, mit dem es möglich ist leichte Werkstücke zu fördern. Der Stufenförderer eignet sich wunderbar für Zuführtechniken, die rotationssymetrische Werkstücke fördern, wie zum Beispiel Schrauben.