Schach lernen – auch noch im hohen Alter

Schach lernen
Schach lernen Kinder von an Schach interessierten Eltern schon zu einer Zeit, zu der sie noch nicht lesen und schreiben können.
Schach lernen kann man aber auch noch im hohen Alter.
Schach trainiert Denken und Gedächtnis.
Schach kann man heute für sich allein lernen, in dem man gegen den Computer spielt.
Schach lernen in einem Verein
Schach kann man auch im Verein lernen – in nahezu jeder größeren Gemeinde gibt es Schachvereine. Schach kann man aber auch bei einer Kur lernen; da findet sich dann Garten- und Parkschach im Freien zu jedermann’s Vergnügen. Schach ist ein strategisches Brettspiel. Ein sehr anspruchsvolles Brettspiel, weil es nicht weniger als neun verschiedene Figuren umfasst, denen jeweils eigene Spielzüge zugeordnet sind. Ein paar Grundregeln sind aber schnell erlernt. Der Bauer – davon hat jeder Spieler acht Figuren – zieht gerade und schlägt schräg, und zwar immer nur in eine Richtung. Die anderen Figuren dürfen auch wieder zurück.
Kurze Einführung in die Möglichkeiten
Der Turm – davon gibt es zwei – darf nur gerade ziehen: nach vorn oder zurück, nach rechts oder links, immer beliebig weit bis zum Spielfeldrand oder bis ihm eine andere Figur im Weg steht. Der Läufer – auch davon hat jeder Spieler zwei – zieht diagonal; einer nur auf den weißen, der andere nur auf den schwarzen oder braunen Feldern. Die Dame darf alles, was Turm und Läufer dürfen, der König ebenfalls, aber immer nur ein Feld weit. Schwieriger wird es beim Springer, von dem jeder Spieler wieder zwei hat: ein Feld gerade und ein Feld schräg, oder ein Feld schräg und ein Feld gerade. Man kann es lernen.
Schachmeister und Schachgroßmeister
Schach lernt man am besten zu zweit. Schließlich ist es ja ein Brettspiel für zwei Personen. Man darf sich nicht entmutigen lassen. Bis man es zur Weltmeisterschaft bringt, vergeht nicht nur eine gewisse Zeit. Dazu gehört auch eine Begabung – und ein Gedächtnis für Spielzüge und Kombinationen, das nur wenigen Menschen eigen ist. Aber man muss es ja nicht ganz so weit bringen. Eine gemütliche Partie Schach an einem trüben Winterabend kann ja auch schon so erstrebenswert sein, dass die höheren Weihen, etwa Schachmeister oder Schachgroßmeister, nicht locken.
Ein Schachverein ist sehr empfehlenswert
Wer weiter kommen möchte, schließt sich einem Schachverein an. Da gibt es meist Spieler mit unterschiedlichen Kenntnissen, so dass man nicht immer nur übermächtige Gegner vor sich hat. Da macht Schach lernen dann auch mehr Spaß, weil man auch selbst einmal gewinnen kann.
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